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Schule an der Ruhr: Kleine Zukunftsmaler bauten großes Insektenhotel

Schule an der Ruhr: Kleine Zukunftsmaler bauten großes Insektenhotel

Als Andre Mrugowski fragte, wer Löcher bohren wolle, standen die Schüler Schlange. So nahm das große Insektenhotel endgültig Form an.

In ihrer Projektwoche haben Kinder der Kettwiger Schule an der Ruhr sich für die heimische Natur engagiert. Eine Gruppe hat mit Lehrerin Julia Eichelberger ganz konkret etwas gegen das Insektensterben getan. Unterstützt wurden sie dabei auch von der Allbau GmbH.

Die Idee entstand im letzten Jahr. „Zukunftsmaler“ heißt ein Allbau-Projekt. Dabei sagen Grundschüler, was sie in ihrem Stadtteil gut oder schlecht finden und was ihnen fehlt. Die Kettwiger Kinder wollten im Umweltschutz aktiv sein. „Wir versuchen immer, einen realisierbaren Wunsch umzusetzen“, sagt Jannica Wiesweg-Böttcher vom Allbau-Sozialmanagement. An der Gustavstraße gab es dann Geld für ein Insektenhotel.

Das Ergebnis, auf das sie stolz sein können, ist vor der Grundschule zu sehen. Nach mehreren Tagen Arbeit wurde es aufgestellt. Die Allbau-Kinderbeauftragte Jannica Wiesweg-Böttcher war natürlich dabei und hatte Azubi Marie Hantke mitgebracht.

Ein Insektenhotel wie dieses kann man nicht kaufen, das muss man selber machen. Das geschah unter Anleitung von Andre Mrugowski, dessen Unternehmen „die Natur in dir“ heißt.

Dabei ist ‚Hotel‘ eigentlich das falsche Wort, denn die Insekten sollen ja auf Dauer darin leben. ‚Mehrfamilienhaus‘ wäre besser. Aber bleiben wir bei ‚Insektenhotel‘, denn das ist nun mal die übliche Bezeichnung.

Jenes der Schule an der Ruhr besteht aus hellem Massivholz und hat viele Fächer. Darin stecken  Holzblöcke, in die Löcher gebohrt wurden. Sie sind größer oder kleiner, damit möglichst viele unterschiedliche Insektenarten sich in ihnen ansiedeln. Das können Wildbienen sein, die etwa so groß wie Honigbienen sind. Oder zum Beispiel kleine schwarze Wespen, die mehr an Fliegen erinnern. Aber auch Tannen- oder Fichtenzapfen, Moos und andere natürliche Dinge bieten kleinen Tieren Unterschlupf.

Das Basteln war ganz schön anstrengend. Um mit einem Akkugerät Löcher zu bohren, braucht es Kraft. Wem das zu aufwändig ist, kann Insekten trotzdem helfen, und zwar mit leeren Dosen und hohlen Bambusstengeln.

Die Stengel sollten glatte Schnittkanten haben, damit die Flügel der Tiere nicht verletzt werden. „Der Dosendeckel wird entfernt, dann klebt man die Stengel am Boden fest, damit sie nicht rausfallen“, erklärt Julia Eichelberger. Das Ganze wird an einem sonnigen, vor Regen geschützten Platz aufgehängt. Solche kleinen Hotels haben die Kettwiger Kinder ebenfalls gebastelt.

Welche Zutaten sich für das Insektenhotel eignen, hatten die Grundschüler zuvor gelernt – von zwei Fachleuten. Am Tag bevor es ans Basteln ging waren sie nämlich durch den Kettwiger Stadtwald spaziert. Dort erklärte ihnen Revierförster Martin Langkamp aber auch, dass der Wald die Luft reinigt. Benedikt Kovacs, der Forstwirtschaft studiert und gerade ein Praktikum macht, zeigte, was man Wildverbiss nennt: Spuren an Bäumen, wo die Rehe geknabbert haben. Darunter können vor allem junge Bäume sehr leiden.

Die Tour mit dem Förster war für die Schule an der Ruhr kostenlos. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet solche Termine an. Offenbar haben die Kettwiger Kinder im Wald genau die richtigen Teile fürs Insektenhotel gesammelt. Kaum war es aufgestellt, suchten sich schon Ohrenkriecher und andere Tiere ihre Wohnungen aus.

 

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Text und Bilder: Dr. Sabine Pfeffer

Video: Umwelttipps der 3C der Hüttmannschule

Video: Umwelttipps der 3C der Hüttmannschule

Die Kinder der 3c haben etwas Tolles gemacht: Sie haben aufgeräumt! Nicht etwa ihr Zimmer – nein: Sie haben die Umwelt in Altendorf von Müll befreit. Sie wissen, dass Müll nichts in der Natur zu suchen hat. Darum sammelten sie gemeinsam Plastik und anderen Abfall, um ihn richtig zu entsorgen. Gut gemacht!

Außerdem haben sie zusammen überlegt, wie man selbst Müll vermeiden kann. Weniger Plastik hilft dabei, die Umwelt zu schützen. Schau dir diese Tipps an. Daran kann jeder sich ein Beispiel nehmen! Kennst du noch andere Wege, um Plastik zu sparen?

 

 

Video #1:

 

Video #2:

 

Alberts Kinderklub für alle Kinder

Alberts Kinderklub für alle Kinder

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Albert freut sich über das Geschenk vom Allbau an die Stadt.

Jetzt können alle Kinder an den 84 Essener Grundschulen Alberts Kinderklub nutzen. Beim Allbau-Kinderweihnachtsmarkt auf dem Schulhof der Karlschule in Altenessen übergaben Albert Hörnchen und der Allbau-Prokurist Samuel Šerifi (rechts) den Kinderklub an unseren Oberbürgermeister Thomas Kufen (links) und die Schulleiterin der Karlschule, Mechthild Bönte. Der Oberbürgermeister und die Schulleiterin haben sich sehr darüber gefreut, dass Albert und der Allbau den Essener Kindern beim Lernen helfen wollen. Dazu könnt ihr den Kinderklub nämlich nutzen.

Albert bedankt sich bei den Lehrerinnen und Lehrern folgender Grundschulen, die ihm ganz toll beim Kinderklub geholfen haben: Hüttmannschule in Altendorf, Schule am Wasserturm in Huttrop, Grundschule Gerschede, Schmachtenbergschule in Kettwig, Joachimschule in Kray und Karlschule in Altenessen.

So, und nun viel Spaß mit Alberts Kinderklub an allen Essener Grundschulen.

Herzlichst euer Albert.

Hundebesuch in der Hüttmannschule

Hundebesuch in der Hüttmannschule

Die Hüttmannschule hat Besuch von Frau Kleine-Borgmann und ihrer Hündin Carlotta bekommen. Carlotta ist eine Golden Retriever-Hündin.

Frau Kleine-Borgmann hat den Kindern viel erklärt. Hier sind einige Merksätze zum Umgang mit Hunden:DSCI0157

Wenn ich einen Hund streichle, muss ich mir danach die Hände waschen.

Wenn ich einen Hund streicheln möchte, frage ich zuerst die Besitzerin oder den Besitzer.

Bevor ich einen Hund streichle, begrüße ich ihn. Ich halte meine Hand hin, damit er daran schnuppern und mich kennenlernen kann,

Um glücklich zu sein, braucht ein Hund Liebe, Futter, Wasser und Beschäftigung.

Ein Hund, der die Rute einzieht und sich duckt, fühlt sich ängstlich.

Wenn ein Hund aggressiv ist, verhalte ich mich so: Ich bleibe stehen und renne auf gar keinen Fall los. Einen aggressiven Hund darf ich nicht streicheln.

Hunde können auch als Polizeihunde, Blindenhunde oder Helfer im Altenheim arbeiten.

DSCI0151

 

 

Einige Kinder haben etwas zu Carlotta geschrieben:

Carlotta rennt schnell. Carlotta spielt gerne Ball. Carlotta ist ein Jagdhund. Lourdes hat Carlotta gestreichelt. Carlotta ist süß. (Lourdes)

Carlotta ist lieb. Carlotta hat eine Familie. Carlotta ist schön. Carlotta ist schnell. Carlotta hilft Menschen. (Ward)

Carlotta kann springen. Carlotta kann die Pfote geben. Carlotta hat eine Familie. Carlotta ist lustig. Carlotta schläft in unserer Klasse. (Weronika)

Carlotta fand es gut, dass ich sie gestreichelt habe. Wenn du einen Hund begrüßen möchtest, musst du ihm erst die Hand vor die Nase halten. (Ege)

Carlotta hat meine Hand abgeleckt. Carlotta und Frau Kleine-Borgmann haben mit dem Ball gespielt. Ich habe gelernt, dass man nicht rennen soll, wenn ein Hund in der Nähe ist. Carlotta ist ein Jagdhund. (Kiara)

Ich habe Carlottas Pfote gehalten und Carlotta kann schnell rennen. Ich halte meine Hand hin, damit sie daran schnuppern kann. (Gabriel)

Carlotta hat mich abgeleckt. Carlotta rennt schnell. Carlotta spielt gerne. Ich habe Carlotta meine Hand hingehalten. (Emily)

Carlotta ist der beste Hund. Carlotta ist schön. Carlotta und Frau Kleine-Borgmann sind lustig. Carlotta hat nicht gebellt. (Leonardo)

Carlotta hat sich umgedreht als ich kam. Sie wedelte mit der Rute. Man soll erst den Besitzer fragen, ob man den Hund streicheln darf. Wenn er oder sie ja sagt, dann darf man den Hund streicheln. (Sophie)

Carlotta kann schnell rennen. Carlotta kann sehr gut springen. Wenn ich Carlotta streicheln will, dann muss ich sie erst an meiner Hand riechen lassen und dann kann ich sie streicheln. (Eleyna)

Carlotta ist ein Jagdhund. Sie hat mich angeleckt. (Philipp)

Carlotta ist ein netter Hund. Carlotta ist lieb. Carlotta ist schön. Carlotta hat eine Familie. Carlotta ist süß. (Heja)

Carlotta ist lieb. Carlotta hat eine Familie mit Mama und Oma. Carlotta hat mir ihre Pfote gegeben. Carlotta ist schnell. (Aminata)

 

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Gewinner des Kino-Ausflugs

Gewinner des Kino-Ausflugs

Gewinner des Kino-Ausflugs stehen fest

Gewinner Heinicke Schule Photo 2 internet

KIassenlehrerin der 3 b ist Monika Riemenschneider. Sie wird mit ihrer Klasse einen tollen Film ansehen.

Das war ganz schön schwer für Albert und seine Jury. Aber jetzt stehen die Gewinner von Alberts Malwettbewerb fest.

Die Aufgabe lautete: „Malt ein Bild zu eurem Lieblingsbuch.“

Und es gab so viele Bilder, eines schöner als das andere. Albert und die Jury konnten sich kaum entscheiden.

Aber am Ende sollte es ja eine Gewinner-KIasse geben. Und gewonnen hat die Klasse 3 b der Schule an der Heinicke-Straße. Das ist in der Nähe von dem großen runden Turm des RWE. Und RWE ist eine Firma, die uns Strom liefert.

Denn ihr werdet von Albert zu einem Kinofilm in das größte Kino Deutschlands, die „Lichtburg“ in Essen, eingeladen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß!

Den Gutschein dafür hat die Kinderbeauftragte vom Allbau, Jannica Wiesweg, schon in der Klasse übergeben. Und die Jannica, das ist gewissermaßen die Chefin von Albert. Und der Allbau, das ist ein großes Unternehmen. Es gehört unserer Stadt Essen und bietet ganz viele Wohnungen an, z.B. für euch und eure Familie.

Und weil die anderen Bilder auch so toll waren, bekommen die anderen Klassen nun je einen Plüsch-Albert geschenkt. Den könnt ihr ja demnächst mit auf Klassenfahrt nehmen.

Und wenn ihr mal etwas im Unterricht nicht wisst, fragt ihr einfach euren Plüsch-Albert danach. Und falls er auch keine Antwort weiß, wisst ihr, wo ihr dann nachgucken könnt?

Auf

www.albertskinderklub.de

 

 

Gewinner Bilder Auswahl a3ba92ce 53af 4690 b7bd e24d4bed4b90
Das Gewinnerbild der 3b
Meine Schulumgebung

Meine Schulumgebung

Kindertext1

Ich gehe Schokolade, Milka-Kuchen und Bonbons einkaufen. Ich gehe auf den Spielplatz zum Spielen, Rutschen und Klettern. Gabriel (7 Jahre)

Kindertext1

Ich kaufe Schleim an der Bude. Ich spiele auf dem Spielplatz. Ich wippe. Ich rutsche. Ich esse Eis. Ich schaukle. Ich esse Bonbons. (Noel, 7 Jahre)

Kindertext1

Ich mag den Kiosk, weil ich am Kiosk Eis und Süßigkeiten kaufen kann. Auf dem Spielplatz kann ich spielen, schaukeln und rutschen. (Philipp, 7 Jahre)

Kindertext1

Auf dem Foto bin ich an der Bude. Da kaufe ich Süßigkeiten ein. Ich spiele auf der großen Wiese. Ich spiele im Garten. Ich bin auf dem Bild mit der Schule draußen. Sophie (7 Jahre)

Kindertext1

Ich kaufe Eis. Ich kaufe Bonbons. Ich gehe einkaufen. Ich gehe zum Spielplatz. Ich wippe auf dem Spielplatz. Ich rutsche auf dem Spielplatz. Ich schaukle auf dem Spielplatz. Ich kaufe Schleim an der Bude. (Takkyellah, 7 Jahre alt)

An der Hüttmannschule hat sich etwas getan.

An der Hüttmannschule hat sich etwas getan.

Vor einiger Zeit haben die Kinder der Hüttmannschule sich Gedanken dazu gemacht, wie ihr Schulhof noch schöner und besser werden kann. Nun zeigen sie in einem kleinen Comic, was seitdem passiert ist und wie sich ihr Schulhof gewandelt hat. Was sich verändert hat und wie die Kinder darüber denken, siehst du unten.

Ein Schiff, das nur mit Luft und Wasser fährt

Ein Schiff, das nur mit Luft und Wasser fährt

Eine Fahrt auf der „MS innogy“: Das war der tolle Preis, den die Klasse 3 b von der Hüttmannschule in Altendorf und die Klasse 4 a von der Schule am Wasserturm in Huttrop in Alberts Kinderklub gewonnen hatten.

Was für ein Zirkus!

Was für ein Zirkus!

An der Grundschule in Gerschede / von Dr. Sandra Wynands

Am Wochenende zeigen Schüler der Grundschule Gerschede ihre eigene Zirkusvorführung.

DSC 0087 800pxDas Zirkuszelt des "Zirkus ohne Grenzen" ist rot-weiß. Schließlich sind wir ja in Essen! Als ich es betrete öffnet sich über mir ein funkelnder Sternenhimmel. Sekunden später beleuchten bunte Scheinwerfer das Zelt und etwa vierzig Schüler stürmen in die Manege. So nennt man die Bühne in einem Zirkus. Ihre Gesichter strahlen, denn sie haben soeben etwas Tolles geschafft: die Generalprobe für ihr eigenes Zirkusprogramm, das sie am Freitag und Samstag zeigen werden.

 

 

Zirkus Gerschede 1039 800pxEs gibt Zauberer, Clowns, Hochseilartisten, Akrobaten und sogar Fakire mit echtem Feuer! Besonders beeindruckend sind die Jongleure mit ihren Fahnen und Bändern und Diabolos, die sie wild umher schleudern. Sie jonglieren nämlich bei Schwarzlicht mit fluoreszierenden Stoffen! Schwarzlicht heißt eigentlich ultraviolettes Licht und ist für Menschen unsichtbar. Fluoreszierende Stoffe können dieses Licht aber wieder abgeben, wenn man sie vorher damit bescheint. Sie scheinen dann von selbst zu leuchten, meist in grün, gelb oder orange. So tanzen in Gerschede Lichteffekte wie von Geisterhand durch die Luft, denn die ganz in schwarz gekleideten Jongleure sieht man in der Dunkelheit nicht.

 

Zirkus Gerschede 1058 800pxDer Zirkusdirektor des "Zirkus ohne Grenzen" heißt Alexander Koplin. Er hat den Schülern dabei geholfen im Laufe der vergangenen Woche ihre eigene Show einzuüben. Alexander zieht mit seiner Truppe durch ganz Deutschland. Den Weg zu so einem tollen Beruf fand er durch seine Familie: seine Frau kommt nämlich aus einer Zirkusfamilie und sein Vater arbeitete schon früher an der Ruhrtalklinik mit behinderten Kindern. Besonders schön findet Alexander, dass Kinder im Zirkus oft Stärken an sich entdecken von denen ihre Eltern und Lehrer noch gar nichts wussten. Zum Beispiel spielen ganz schüchterne Kinder manchmal Hauptrollen! Das können sie, weil die Gemeinschaft im Zirkus so stark ist dass sie ihr Lampenfieber nach einer Weile einfach vergessen.

 

Zirkus Gerschede 1076 800pxWo wir gerade von Lampenfieber reden: in Alexanders Zirkus können Eltern den Kindern dann nicht sagen, dass sie sich nicht so anstellen sollen. (Das machen Eltern ja manchmal.) Denn mit ihnen übt Alexander die Vorführung auch ein! Und zwar bevor er das mit den Kindern macht. Die Eltern erleben also das gleiche wie die Kinder und können später nicht so tun als wüssten sie schon alles.

 

Die Rektorin der Gerscheder Schule, Martina Neuer, macht schon seit 2004 Zirkus in Gerschede: ungefähr alle vier Jahre, damit jedes Kind einmal Artist sein kann. 2004 war es noch sehr ungewöhnlich, dass bei solchen Gelegenheiten alle Jahrgänge zusammen etwas machen. Frau Neuer ist mit genau so viel Begeisterung bei der Sache wie die Kinder. Sie haftete sogar mit ihrem Privatvermögen als der Zirkus zum ersten Mal nach Gerschede kam! Bald möchte sie aber auch mal was anderes mit den Kindern probieren: "Vielleicht ein Musical oder eine Trommelwoche?" 

Die Fotos sind im Rahmen einer Probe entstanden.

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Live-Blick in den Nistkasten

Live-Blick in den Nistkasten

Bald können die Kinder der Schule am Wasserturm und alle Interessierten live per Internet in die Kinderstube von Vögeln gucken.