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Dellwig

Dellwig ist ein nordwestlicher Stadtteil von Essen.

Leider gibt es durch die vielen Häuser in Dellwig nicht ganz so viel zu entdecken, wie in anderen Essener Stadtteilen. Aber trotzdem gibt es einige Sachen die dich interessieren könnten!

Nach Dellwig kommst du zum Beispiel mit dem Bus oder mit der S-Bahn, aber auch mit dem Auto oder sogar mit dem Fahrrad kannst du dahinfahren. Am Rhein-Herne-Kanal gibt es viele Rad- und Wanderwege speziell dafür.

Für die Bewohner von Dellwig ist das "Hesse" am wichtigsten. Das ist ein großes Freibad, indem du bestimmt Spaß finden wirst. Das Bad sollte einmal geschlossen werden, doch alle haben sich dagegen gewehrt, sogar die ganz wichtigen Politiker haben für das Freibad gekämpft. Und zum Schluss haben sie es dann geschafft, dass das Bad für jeden offenbleibt!

Außerdem gibt es in Dellwig noch ein großes Netz von Spazierwegen, wo früher einmal ein großer Verschiebebahnhof gewesen ist. Das Ganze ist über 25 Hektar groß, du hast also ganz viel Grün das du entdecken kannst!

Was ist sonst noch interessant?

Dellwig war früher eine Bauernschaft, und wurde im Jahr 1220 zum ersten Mal erwähnt, damals hieß es noch Dalewic. Allerdings lebten damals noch nicht viele Menschen in der Gegend, da die Emscher regelmäßig alles überschwemmte. Seit dem 17. Jahrhundert musste alles aus Dellwig an Borbeck abgegeben werden, da dort die örtliche Kirche war.

Seit dem 19. Jahrhundert gehörte Dellwig wie viele andere heutige Stadtteile zu Borbeck, das damals noch eine eigene Stadt war. Als Borbeck 1915 zu einem Essener Stadtteil wurde ist Dellwig auch zu einem eigenen Stadtteil von Essen geworden.

Heute leben ungefähr 12.000 Leute in Dellwig, der Stadtteil versucht vom Einzelhandel zu leben, aber es ist sehr schwer für die meisten Menschen.

St. Michael Essen Dellwig

von Wiki05 (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Von 1856 bis 1960 gab es in Dellwig die Zeche Christian Levin, in der viele Menschen gearbeitet haben. Deshalb stehen auch so viele Häuser in Dellwig. Nachdem die Zeche geschlossen wurde verloren viele Menschen ihren Job und mussten wegziehen. Auch heute sieht man, dass Dellwig sich nicht ganz davon erholt hat. Zusammen mit der Zeche wurde auch der Verschiebebahnhof geschlossen.

Vor der St.-Michael-Kirche steht seit 1984 eine alte Seilscheibe von der Zeche und ein alter Pflug, die an die Geschichte des Stadtteils erinnern sollen, die viel mit Landwirtschaft und Kohleindustrie zu tun hatte.

liegt im Nord-Westen von Essen und ist der größte Stadtteil in seinem Bezirk.

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