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Was wächst auf unseren Feldern?

Im Sommer spazierst du bestimmt oft an großen Feldern vorbei. Kennst du alles, was dort wächst? Albert zeigt dir, was bei uns am Häufigsten auf den Feldern wächst.

 

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Weizen, von Copyright © 2007 David Monniaux, GFDL, CC BY-SA 3.0 oder CC BY-SA 2.0, vom Wikimedia Commons

Weizen
Weizen hast du bestimmt schonmal auf Feldern gesehen. Man erkennt es im Sommer an den langen Ähren, die aus dem Boden kommen. Weizen wird schon im Herbst gesät und fängt im Winter an zu wachsen. Ab dem Frühjahr schießt es richtig aus dem Boden heraus! Wie andere Getreidesorten auch, wird Weizen oft zu Mehl gemacht und zum Brotbacken verwendet, man kann es aber auch zum Nudeln machen verwenden.

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Gerste, von Smial, FAL, GFDL 1.2 oder CC BY-SA 2.0

Gerste
Gerste ist ganz ähnlich wie Weizen, sie ist außerdem auch ein Getreide. In Deutschland pflanzt man hauptsächlich Sommergerste, um damit Bier zu brauen. Diese wird im Frühjahr gesät und wächst, wie der Name schon sagt, im Sommer. Es gibt aber auch noch Wintergerste, die man als Tierfutter verwenden kann. Gerste erkennst du an den langen "Haaren" am Ende der Ähren. Diese nennt man Grannen. Wenn die Gerste reif ist, knicken die Ähren zur Seite ab, weil sie so schwer sind.

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Raps, Archiv Frank Liebig CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Raps
Im Sommer wird der Raps ausgesät. Im Frühjahr erkennt man ihn noch nicht wirklich, weil er zu den Kohlgewächsen gehört. Da sieht er dann halt aus wie ein Kohlkopf. Aber im Sommer wächst der Raps nach oben und bildet knallgelbe Blüten. Die erkennst du dann schon von weitem. Raps benutzt man hauptsächlich, um daraus Öl zu machen. Vielleicht steht Rapsöl ja sogar bei euch in der Küche? Manchmal stellt man daraus auch Biodiesel her. Leider gibt es nicht viele Autos, die mit dem umweltfreundlicheren Treibstoff fahren.

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Zuckerrübe, von 4028mdk09, CC BY-SA 3.0, vom Wikimedia Commons

Zuckerrüben
Zuckerrüben wachsen unter der Erde, deswegen wirst du kaum etwas von ihnen sehen, wenn du an einem Feld vorbeiläufst. Sie werden im März gesät und zwischen September und November geerntet. Kurz vor der Ernte kannst du mit ganz viel Glück einen Blick darauf erhaschen, was still und heimlich unter der Erde gewachsen ist. Zuckerrüben können über ein Kilogramm schwer werden. Hauptsächlich macht man aus ihnen Zucker, daher haben sie auch ihren Namen bekommen.

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Mais, Christian Fischer, CC BY-SA 3.0, vom Wikimedia Commons

Mais
Im Frühjahr wird der Mais gesät und schon kurz danach kann man die ersten Blätter aus dem Boden sprießen sehen. Wenn der Mais fast erntereif ist, erkennst du ihn natürlich an den Maiskolben, die sehr hoch wachsen. Im Herbst wird der Mais geerntet. Man verfüttert ihn oft an Tiere, natürlich kann der Mensch ihn aber auch essen. Man kann ihn zum Beispiel zu Cornflakes oder Popcorn verarbeiten ("Corn" ist das englische Wort für Mais). Mais zählt wie Weizen und Gerste auch zu Getreide.

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