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Bauernhöfe im Ruhrgebiet - Welche Tiere leben dort?

Die Anzahl der Bauernhöfe in unserem Ruhrgebiet gehen leider zurück. Trotzdem gibt es immer noch viele Bauernhöfe auf denen auch Tiere leben und gezüchtet werden.

Doch welche Tiere leben dort eigentlich?

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Kühe auf dem Bauernhof

Auf den meisten Bauernhöfen gibt es nicht mehr so viele Tiere wie früher. Häufig haben die Bauern und Bäuerinnen nur noch ein oder zwei Tierarten auf ihrem Hof. Das hat den Vorteil, dass sie sich um diese Tiere besser und intensiver kümmern können.

Kuh: Auf vielen Bauernhöfe gibt es Kühe. Die geben nämlich Milch ab und aus Milch kann man Butter, Käse, Sahne, Quark und Joghurt machen.

Schwein: Auch Schweine gibt es auf vielen Bauernhöfen. Was viele gar nicht wissen ist, dass Schweine erstaunlich klug und sauber sind.

Huhn: Häufig laufen auf einem Bauernhof auch Hühner herum. Die legen 4 bis 5 Eier pro Woche. Das männliche Huhn nennt man Hahn. Der Hahn kräht früh morgens wenn die Sonne aufgeht sehr laut und läutet damit den Tag ein.

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Die Kinder von Schafen werden Lämmer genannt

Schaf: Schafe gibt es auch manchmal auf Bauernhöfen. Sie haben ein dickes, weiches Fell. Wenn man dieses Fell abschneidet kann man aus der Wolle zum Beispiel einen Pullover machen.

Pferd: Pferde gibt es nicht mehr so häufig auf Bauernhöfen. Früher wurden Pferde für die Arbeit auf dem Feld gebraucht. Mittlerweile machen die Bauern das mit einem Traktor.

Hund und Katze: Auch Katzen und Hunde findet man auf einem Bauernhof meistens. Die Katzen jagen Mäuse und der Hund bewacht den Hof.

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