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Der Wasserkreislauf

Wasserkreislauf

Wasser ist ein Element, dass uns immer wieder in verschiedenen Bereichen und in unterschiedlichen Zuständen begegnet. Es kommt als Regen vom Himmel herab und wir sehen es in Flüssen und Seen. Doch wie kommt das Wasser aus den Wolken?

Das Wasser in unserer Natur bestreitet stets eine weite Reise. Sie beginnt immer wieder von vorne. So etwas nennt man einen Kreislauf. Der Wasserkreislauf hat verschiedene Stationen.

Wir beginnen mit einem Meer, See oder einem Fluss. Das sind sogenannte Gewässer. Wenn die Sonne auf diese Gewässer scheint, erwärmt sich das Wasser und verdunstet. Das bedeutet, es verwandelt sich in Wasserdampf und wird gasförmig. Das kennst du vielleicht von zuhause: Wenn man Wasser in einem Topf zum kochen bringt, kann man sehen, wie der Wasserdampf aufsteigt. Nun ist das Wasser also nicht mehr flüssig, sondern steigt als Gas in die Luft. Das passiert in der Natur durch die Wärme der Sonnenstrahlen.

Wenn der Wasserdampf oben in der Luft angekommen ist, sammeln sich die Dämpfe zu großen Wolken. Wenn die Wolken gesammelt über das Land ziehen, kühlen sie sich ab. Und wenn sie sich abgekühlt haben wird der Wasserdampf wieder flüssig und es bilden sich Regentropfen. Diese fallen nun aus den Wolken auf die Erde.

Dann passiert etwas, dass wir selbst beobachten können. Der Regen fällt zum Beispiel auf die Erde oder eine Wiese und zieht ein. Er fällt vielleicht auf die Straße und bildet Pfützen oder fließt in den Gullis ab. Oder er fällt in einen Fluss oder See und lässt ihn ansteigen. Wenn der Regen also in einem Gewässer gelandet ist, beginnt hier der Wasserkreislauf von vorne. Und wenn die Sonne wieder auf das Wasser scheint, erwärmt es sich und es steigt als Wasserdampf nach oben.

 

 

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