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Klasse 3

Das Museum

Das Museum

Ein Museum ist ein Ort, an dem Sachen ausgestellt, also gezeigt werden. Diese Sachen wurden von anderen Leuten gesammelt, gepflegt und ausgesucht. Meistens sind es besondere Dinge. Sie können sehr alt oder selten sein oder eine interessante Eigenschaft besitzen. In Museen, in denen sehr alte Sachen ausgestellt werden, kann man vorallem etwas über Geschichte lernen. Wenn dort zum Beispiel alter Schmuck ausgestellt ist, kann man sich vorstellen, wie die Leute früher ausgesehen und gelebt haben. In Kunstmuseen sind meistens Skulpturen oder Bilder ausgestellt, die man sich dort ansehen kann. In einem Naturkundemuseum kann man etwas über Pflanzen, Tiere oder die Erde selbst lernen. Es gibt auch Museen, die große Sammlungen bestimmter Sachen ausstellen oder technische Entwicklungen zeigen.

Für Kinder gibt es oft Museen, in denen man selbst experimentieren und die ausgestellten Sachen anfassen kann. Das ist nicht immer möglich oder erlaubt.

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Das Louvre-Museum in Paris gehört zu den bekanntesten Kunstmuseen der Welt

Was bedeutet "Klima"?

Was bedeutet "Klima"?

jungle 601542 1280Mit 'Klima' ist ein Wetterzustand gemeint. Im Gegensatz zum Wetter, das sich schnell ändern kann, bleibt das Klima über längere Zeit gleich.

Es gibt Länder, in denen es meistens heiß ist und wenig regnet. Dann spricht man davon, dass sie ein heißes, trockenes Klima haben. Ein Beispiel dafür ist die Wüste.
Wenn es viel regnet und trotzdem warm ist, herrscht ein warmes, feuchtes Klima. Das herrscht zum Beispiel im Dschungel.
Wir in Deutschland leben im sogenannten "gemäßigten Klima". Das heißt, dass es bei uns weder besonders kalt, noch besonders heiß ist. Hier ist es weder trocken noch feucht.

Ein Begriff, der oft fällt und für unsere Umwelt besonders wichtig ist, ist der Klimawandel.
Damit ist gemeint, dass sich das Klima auf der ganzen Erde verändert. Das bedeutet, dass sich überall auf der Erde die Temperatur erhöht.

Diese Veränderung ist unter anderem Schuld der Menschen. Denn durch Umweltverschmutzung und zu viel Ausstoß von Abgasen erwärmt sich die Erde.
Das kann dazu führen, dass das Gleichgewicht der Natur gestört wird. Dadurch können die Lebensräume für Tiere und Pflanzen gefährlich gestört werden. Besonders schlimm ist es für Tiere, die in sehr kalten Regionen leben. Denn durch die Erwärmung der Erde schmilzt das Eis auf dem sie leben und es wird immer schwieriger Nahrung zu finden.
Wenn man die Umwelt schützt spricht man auch vom Klimaschutz. Wenn wir umweltbewusst leben, tragen wir etwas zum Klimaschutz bei.

 

Das Theater

Das Theater

Ein Theater ist meistens ein großes Gebäude. Darin finden verschiedene Aufführungen statt. Es gibt einen Zuschauerraum mit vielen Sitzen, von wo aus man gut auf die Bühne blicken kann. Die Bühne wird während den Aufführungen beleuchtet. So kann man deutlicher sehen, was dort passiert.

Bei einem Theaterstück stehen Schauspieler auf der Bühne, die Rollen spielen und so Geschichten nachstellen. Es gibt auch Aufführungen, in denen auf der Bühne gesungen wird. Wenn auf der Bühne gesungen und geschauspielert wird, nennt man das eine Oper.

Dazu wird Musik gespielt. Zwischen den Zuschauern und der Bühne sitzen dann Musiker in einem Graben. Das ist der Orchestergraben, denn alle Musiker zusammen nennt man ein Orchester. Mit der Hilfe eines Dirigenten machen sie gemeinsam Musik. Der Dirigent steht vor dem Orchester und zeigt ihm mit dem Taktstock zum Beispiel das Tempo an.

Auch mit der Musik werden Geschichten erzählt, die der Zuschauer so auch durch das Hören erleben kann. Bei Konzerten sitzt das gesamte Orchester zusammen auf der Bühne, sodass die Zuschauer beim Musizieren zugucken können.

In vielen Theatern gibt es auch Aufführungen für Kinder. Manchmal darf man dann beim Zuhören auf dem Boden sitzen. Oft werden Märchen und andere bekannte Geschichten aufgeführt.

 

Das Werdener Kloster

Das Werdener Kloster

Das Kloster im Essener Stadtteil Werden gibt es schon ungefähr seit dem Jahr 800. Damit ist es noch älter als der Essener Dom. Zum Werdener Kloster gehört auch die Abteikirche und die Schatzkammer. Außerdem ist seit 1945 im ehemaligen Klostergebäude der Hauptsitz der Folkwang Universität der Künste.

In der Schatzkammer befinden sich ungefähr 90 Schätze. Zu diesen Schätzen zählen Skulpturen, Gemälde und Handschriften, die einen religiösen Bezug haben. Im Jahr 2008 gab es einen Brand im Ostflügel der Abteigebäude, wodurch die Schatzkammer eine Zeit lang nicht besichtigt werden konnte. Mittlerweile kann man die Schatzkammer aber wieder besichtigen.

Und auch in der Abteikirche finden immer noch regelmäßige Gottesdienste statt.

Das Stift Essen

Das Stift Essen

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Autor: Tobnu

Stift Essen

 GFDL

Das Stift Essen war ein Frauenstift, das ungefähr vom Jahr 845 bis 1803 bestand.

Ein Frauenstift ist eine religiöse Frauengemeinschaft. Das bedeutet, dass eine gläubige Gruppe von Frauen zusammen in einem Kloster leben und beten.

Das Frauenstift in Essen war wirklich sehr wichtig für die Geschichte unserer Stadt. Das Stift hat nämlich den Grundstein für die Gründung der Stadt Essen gelegt.

Die Stiftskirche dient heute dem Ruhrbistum Essen als Kathedrale. Guckt euch dazu doch mal den Beitrag zum Essener Dom an.

Das Wildgatter Heissiwald

Das Wildgatter Heissiwald

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Das Wildgatter Heissiwald

Das Wildgatter Heissiwald gibt es nun schon seit dem Jahr 1964. Es liegt im Essener Stadtteil Bredeney. Von dort ist es nicht weit zum Baldeneysee und zur Villa Hügel. Der Heissiwald ist eine herrliche Waldlandschaft, die zu erholsamen Spaziergängen einlädt. Am Anfang gab es in dem Wildgatter nur 6 Tiere. Heute leben hier 8 Rotwild und 6-8 Damwild mit ihren Kindern. Die Kinder heißen Kälber. Außerdem leben dort 6 Wildschweine und 6-9 Mufflons mit ihren Kindern. Mufflons sind Wildschafe und ihre Kinder heißen Lämmer.

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Tiere im Wildgatter

Das Wildgatter gehört zu den schönsten Erholungsorten unserer Stadt und wird jährlich von 40.000 Menschen besucht.

Die Mitarbeiter freuen sich auch über Futterspenden für die Tiere. Futterspenden könnten zum Beispiel Kastanien sein. Ein Besuch im Wildgatter Heissiwald lohnt sich auf jeden Fall.

Kinderbuchklassiker: Emil und die Detektive

Kinderbuchklassiker: Emil und die Detektive

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Ein Bild aus dem Buch "Emil und die Detektive"

„Emil und die Detektive“ ist ein Roman für Kinder von Erich Kästner. Das Buch ist von 1929. Also ist es schon fast 90 Jahre alt. Trotzdem ist es immer noch ein sehr schönes und spannendes Buch, was auch heute für Kinder noch super zu lesen ist.

Doch worum geht es in dem Buch?

Der zwölfjährige Emil Tischbein reist allein von seinem kleinen Dorf ins große Berlin, um seine Oma zu besuchen. Seine Mutter hat ihm Geld mitgegeben, was er seiner Oma mitbringen soll. Doch im Zug wird Emil das Geld von einem Mann geklaut. Er beginnt den Dieb auf eigene Faust zu verfolgen und trifft dabei den Berliner Jungen Gustav.

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Eine Statur vom Autor Erich Kästner als Kind

Gustav möchte Emil helfen und trommelt noch weitere Kinder zusammen, um den Dieb zu beschatten und zu verfolgen. Nun beginnt eine spannende Verfolgungsjagd durch Berlin. Werden die Kinder den Dieb überführen und bekommt Emil sein Geld zurück? Um das zu erfahren solltet ihr am besten selbst das Buch lesen.

Das Buch könnt ihr euch sicher in einer Bibliothek ausleihen. Außerdem gibt es auch Verfilmungen.

Wie schützen sich Tiere vor der Kälte?

Wie schützen sich Tiere vor der Kälte?

Wenn es Herbst wird und der Winter langsam näher kommt, wird es natürlich auch kälter. Wir Menschen haben warme Kleidung und unser warmes Zuhause, um uns vor der Kälte zu schützen.

Doch was machen eigentlich Tiere, wenn es kälter wird?

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Ein Fuchs im Schnee schützt sich mit seinem Pelz vor der Kälte

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich vor der Kälte zu schützen. Vögel zum Beispiel fliegen in wärmere Gebiete und kommen erst zurück, wenn es in Deutschland nicht mehr so kalt ist.

Andere Tiere, wie der Igel, halten über die kalten Monate Winterschlaf. Das bedeutet sie haben sich genug Fettreserven angefressen und schlafen in einem geschützten Quartier bis der Winter vorbei ist. Der Dachs hat einen ganz besonderen Trick, um sich vor der Kälte zu schützen. Er bringt jede Menge Laub, Gräser und Moose in seinen Bau unter der Erde. In den kalten Monaten verrotten diese Pflanzen und dabei wird Wärme freigesetzt. Der Dachs hat also seine ganz besondere Heizung.

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Wie ein Mensch schützt sich dieser Hund mit einer Decke vor der Kälte

Viele Tiere, wie Rehe oder Rothirsche fressen sich vor dem Winter eine dicke Fettschicht an, indem sie ganz viele Eicheln oder Kastanien essen. Die Fettschicht schützt sie vor der Kälte.

Außerdem gibt es noch Tiere, wie den Fuchs, der im Winter einen wärmeren Pelz bekommt und so auch nicht frieren muss.

Ihr seht also, dass die Tiere ganz verschiedene Möglichkeiten haben sich vor der Kälte zu schützen und sie keine warme Kleidung brauchen.

Die Wärmedämmung eines Hauses

Die Wärmedämmung eines Hauses

Die Dämmung senkt die Energiekosten eines Hauses enorm. Eine Dämmung ist die Reduzierung des Durchgangs von Wärmeenergie durch eine Hülle. Das bedeutet, dass die Dämmung einen Raum oder Körper vor Abkühlung oder Erwärmung schützen soll. Diese Dämmung gibt es in natürlicher Weise in der Natur bei manchen Tieren. Wir kennen die Wärmedämmung aber auch von Häusern. In dem Zusammenhang spricht man auch häufig von Isolierung.

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So wird eine Hauswand isoliert

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Wärmedämmung. Es werden häufig bestimmte Stoffe zur Isolierung verwendet. Besonders geeignet sind Stoffe, die viel Luft enthalten, da Luft ein sehr schlechter Wärmeleiter ist. Bei Häusern verwendet man häufig Wärmedämmplatten aus Styropor. Diese Platten sind etwa 10 Zentimeter dick und bieten eine gute Dämmung für Außenwände. Andere Dämmstoffe sind Glaswolle oder Wärmeisolierglas.

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Leider kann man Häusern nicht einfach warme Mützen aufziehen

Wichtig ist auch, dass man die Strömung von Luft so klein wie möglich hält. Denn kommt viel kühle Luft in das Haus hinein wird es automatisch kälter. Daher haben moderne Fenster und Türen sehr gute Dichtungen und es gibt auch sogenannte Doppelfenster die eine besonders gute Dichtung haben. Man sollte aber auch beachten, dass ein Luftaustausch in Häusern sehr wichtig ist. Daher sollte man jeden Tag lüften. Besonders bei gut isolierten Räumen.

Der Zoom in Gelsenkirchen

Der Zoom in Gelsenkirchen

Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen ist ein Zoo, der in 4 Themenbereiche unterteilt ist.

Die 4 Bereiche haben alle andere Tiere und eine andere Umgebung zu bieten. 

Es gibt den Bereich Alaska, der einen Einblick in verschiedene Vegetationszonen gibt. Dort findet man den Küstenregenwald, die Tundra (Das ist eine Region in der es meistens keine Bäume gibt. Dafür aber Moose und Gräser.), die Bergregion und die Polarregion.

Afrika zeigt ein Dorf mit Haustierrassen, den Regenwald und Savannen.

Asien ist der neuste Bereich. Dort kann man einen Dschungel betreten. Außerdem gibt es hier auch einen Spielplatz.

Der vierte Bereich ist der Grimberger Hof. Dort findet man sich auf einem westfälischen Bauernhof wieder. Und ein Streichelzoo ist auch dabei.

In allen 4 Bereichen gibt es verschiedene Tiere, die zu der jeweiligen Umgebung gut passen.

Alaska: Eisbär, Kanadischer Biber, Baumstachler, Eurasischer Luchs, Schneeeule, Waschbär, Streifenskunk, Kamtschatkabär, Rentier, Seelöwe, Timberwolf, Fischotter, Elch und Braunbär.

Afrika: Watussirind, Somalischaf, Zwergziege, Löwe, Mohrenkopf-Papagei, Bändertriel, Tüpfelhyäne, Zebra, Strauß, Elenantilope, Großer Kudu, Rappenantilope, Springbock, Marabu, Stachelschwein, Palmtaube, Rußköpfchen, Franolin, Tiefland-Nyala, Impala, Hornrabe, Blessbock, Giraffe, Pavian, Erdmännchen, Rosa Flamingo, Rötelpelikan, Witwenpfeifgans, Flusspferd, Sattelstorch, Sitatunga-Antilope, Nilflughund, Hammerkopf, Königspython, Serval, Blaumaulmeerkatze, Graupapagei, Schimpanse, Nashorn, Roter Vari, Kormoran, Weißbrauen-Kuckuck und Zwergmanguste.

Asien: Binturong, Trampeltier, Orang-Utan, Asiatischer Zwergotter, Kalong, Schweinsaffe, Hanuman-Languren, Kleiner Panda und Amurtiger.

Grimberger Hof: Rotbunte Husumer Schweine, Deutsche Edelziegen, Bentheimer Landschafe, Meerschweinchen, Shetlandponys, Esel, Bielefelder Kennhühner und Hinterwälder-Rinder.

Bauernhöfe im Ruhrgebiet - Welche Tiere leben dort?

Bauernhöfe im Ruhrgebiet - Welche Tiere leben dort?

Die Anzahl der Bauernhöfe in unserem Ruhrgebiet gehen leider zurück. Trotzdem gibt es immer noch viele Bauernhöfe auf denen auch Tiere leben und gezüchtet werden.

Doch welche Tiere leben dort eigentlich?

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Kühe auf dem Bauernhof

Auf den meisten Bauernhöfen gibt es nicht mehr so viele Tiere wie früher. Häufig haben die Bauern und Bäuerinnen nur noch ein oder zwei Tierarten auf ihrem Hof. Das hat den Vorteil, dass sie sich um diese Tiere besser und intensiver kümmern können.

Kuh: Auf vielen Bauernhöfe gibt es Kühe. Die geben nämlich Milch ab und aus Milch kann man Butter, Käse, Sahne, Quark und Joghurt machen.

Schwein: Auch Schweine gibt es auf vielen Bauernhöfen. Was viele gar nicht wissen ist, dass Schweine erstaunlich klug und sauber sind.

Huhn: Häufig laufen auf einem Bauernhof auch Hühner herum. Die legen 4 bis 5 Eier pro Woche. Das männliche Huhn nennt man Hahn. Der Hahn kräht früh morgens wenn die Sonne aufgeht sehr laut und läutet damit den Tag ein.

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Die Kinder von Schafen werden Lämmer genannt

Schaf: Schafe gibt es auch manchmal auf Bauernhöfen. Sie haben ein dickes, weiches Fell. Wenn man dieses Fell abschneidet kann man aus der Wolle zum Beispiel einen Pullover machen.

Pferd: Pferde gibt es nicht mehr so häufig auf Bauernhöfen. Früher wurden Pferde für die Arbeit auf dem Feld gebraucht. Mittlerweile machen die Bauern das mit einem Traktor.

Hund und Katze: Auch Katzen und Hunde findet man auf einem Bauernhof meistens. Die Katzen jagen Mäuse und der Hund bewacht den Hof.

Bauernhöfe im Ruhrgebiet – Was wird dort angepflanzt?

Bauernhöfe im Ruhrgebiet – Was wird dort angepflanzt?

Auf Bauernhöfen gibt es nicht nur Tiere. Es werden auf den Feldern auch verschiedene Obst- und Gemüsesorten angepflanzt. Dazu hat der Bauer viele Hilfsmittel, wie zum Beispiel seinen Traktor. Zu den verschiedenen Jahreszeiten werden auch verschiedene Dinge angepflanzt. Das liegt daran, dass bestimmte Gemüsesorten mehr Wärme und Wasser brauchen als andere Gemüsesorten.

Doch welche verschiedenen Obst- und Gemüsesorten werden auf unseren Bauernhöfen angepflanzt?

Salat

Ein Feld mit Salatköpfen

Frühling:

Im Frühling fangen viele Pflanzen an zu blühen und auch auf den Feldern gibt es viel zu ernten. Zu den ersten Gemüsesorten, die geerntet werden können gehören vor allem verschiedene Blattsalate. Es folgen dann leckere Lebensmittel, wie Blumenkohl, Frühlingskartoffeln, Rhabarber und Radieschen. Um Ostern herum beginnt meistens auch die Spargel-Saison, die dann Ende Juni wieder vorbei ist.

Sommer:

Den Sommer verbinden wir besonders mit der Ernte von Kirschen. Aber auch alle möglichen Beerensorten, wie Heidelbeeren, Stachelbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren und Brombeeren bekommt man im Sommer frisch vom Feld. Frisches Gemüse bekommt man im Sommer aber auch. Bekannte Beispiele hierfür sind Tomaten, Gurken, Brokkoli, Erbsen und Bohnen.

Herbst:

Im Herbst wird viel Obst geerntet. Verschiedene Apfel- und Birnensorten sind dort sehr beliebt. Aber auch Kürbisse bekommt man im Herbst. Die werden ja sehr gerne an Halloween benutzt. Andere Gemüsesorten im Herbst sind Mais, Möhren und Grünkohl.

Kürbisse

Ein Feld mit vielen Kürbissen

Winter:

Im Winter ist es natürlich kalt und von daher wird dort weniger geerntet. Es gibt aber auch hier Gemüsesorten, die überwiegend in den kalten Monaten geerntet werden. Hierzu gehören Zwiebeln, Feldsalat, Rosenkohl oder Lauch.

Ihr seht also, dass es das ganze Jahr über leckere Obst- und Gemüsesorten gibt, die man probieren sollte.

Welche Tiere leben in der Ruhr?

Welche Tiere leben in der Ruhr?

Unseren schönen Fluss Ruhr kennen wir ja alle sehr gut.

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Die Ruhr in Essen

Doch welche Tiere leben eigentlich in der Ruhr?

Natürlich gibt es Fische in der Ruhr. Zu den bekannteren gehören der Karpfen und der Hecht. Karpfen sind zwischen 25 und 50 Zentimeter groß und gehen lieber Nachts auf Nahrungssuche.

Der Hecht ist schon ein gutes Stück größer. Er kann bis zu 120 Zentimeter groß werden und ist eher ein Einzelgänger. Das bedeutet er geht alleine auf Nahrungssuche. Andere Fische, die man in der Ruhr findet sind Brassen, Rotaugen und Schleien. Brassen sind 30-40 Zentimeter lang und haben ein rüsselartiges Maul, was sehr lustig aussieht. Rotaugen sind ungefähr genauso lang wie Brassen. Sie heißen so wegen der roten Iris in ihren Augen. Schleie sind etwas kleiner und leben hauptsächlich am Boden.

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Ein Hecht im Wasser

Neben den Fischen lebt auch der amerikanische Flusskrebs in der Ruhr. Er ist 10 Zentimeter groß und lebt vor allem in stehenden und fließenden Gewässern. Ein häufiger Ruhr-Bewohner ist der Wasserfloh. Er wird nur 1-4 Millimeter lang und ist deshalb kaum zu sehen. Die Weibchen werden größer als die Männchen. Die Wasserassel gehört zu den häufigsten Kleintieren in der Ruhr. Sie ist 8-12 Millimeter lang. Wasserasseln können gut schwimmen und besitzen sieben Beinpaare.

Diese Tiere geben euch einen kleinen Eindruck über das Leben in der Ruhr. Aber es gibt natürlich noch mehr Tiere in der Ruhr zu entdecken.

Das Luftschiff auf dem Mülheimer Flughafen

Das Luftschiff auf dem Mülheimer Flughafen

Der Mülheimer Flughafen ist ein recht kleiner Flughafen. Er befindet sich direkt an der Grenze zu Essen, in der Nähe des Stadtteils Kettwig. Er ist nicht so groß wie der Flughafen in Düsseldorf. Aber auch von hier starten Flugzeuge und auch Zeppeline.

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Ein Blimp in der Luft

Allerdings ist der Begriff Zeppelin nicht ganz richtig. Bei einem Zeppelin denken wir an ein lenkbares Luftfahrzeug, wie es auf dem Bild zu sehen ist. Zeppelin ist aber nur der Name eines bestimmtes Luftschiff-Herstellers. Der Begriff wird aber für alle Luftschiffe benutzt. Das Luftschiff am Mülheimer Flughafen ist ein sogenanntes Prallluftschiff, welches auch Blimp genannt wird.

Das sind Luftschiffe ohne starres inneres Gerüst. Sie erinnern ein bisschen an einen Ballon.

Es ist möglich mit dem Prallluftschiff am Mülheimer Flughafen bei einem Rundflug mitzufliegen. Dann kann man die ganze Stadt aus der Luft bewundern.

Die Stadtbibliothek Essen

Die Stadtbibliothek Essen

Eine Bibliothek oder Bücherei ist eine große Sammlung von vielen Büchern.Es gi bt heutzutage aber auch noch andere Medien in einer Bibliothek. Ihr findet dort auch Zeitungen, Zeitschriften, E-Bücher, E-Books, DVDs, Blu Rays oder CDs.

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In einer Bibliothek gibt es eine Menge Bücher

Die große Stadtbibliothek Essen befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Sie ist die Zentralbibliothek. Es gibt aber in vielen Stadtteilen auch noch sogenannte Stadtteilbibliotheken, die etwas kleiner sind. Die Bibliotheken sind untereinander vernetzt. Das bedeutet ihr könnt euch beispielsweise in einer Stadtteilbibliothek auch ein Buch aus der Zentralbibliothek ausleihen. Die Bibliotheken schicken sich die Medien dann untereinander zu.

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In einer Bibliothek sollte man leise sein, um andere Leute nicht zu stören

Um etwas auszuleihen braucht ihr einen Bibliotheksausweis. Den könnt ihr euch in jeder Bibliothek machen lassen. Für Kinder ist der Ausweis kostenlos. Wenn ihr euren Ausweis habt könnt ihr damit in jeder Bibliothek in Essen Bücher oder andere Medien ausleihen. Ausleihen bedeutet, dass ihr diese Medien nur für eine begrenzte Zeit behalten dürft und sie dann wieder zurückbringen müsst. Also passt immer gut auf die ausgeliehenen Sachen auf, denn sie gehören euch nicht.

Die Gruga

Die Gruga

Die Gruga ist ein Park in unserer schönen Stadt Essen.

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Eine Skulptur im Grugapark

Entstanden ist der Park im Jahr 1929 durch eine Gartenausstellung. Diese Gartenausstellung hieß „Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung“ (abgekürzt wurde dieser lange Name mit GRUGA). Nach der Gartenausstellung wurde der Gruga Park wiedereröffnet, damit die Bürger aus Essen auch weiterhin viel Spaß mit diesem Park haben können.

Der Park ist sehr riesig und liegt zwischen den Essener Stadtteilen Rüttenscheid, Holsterhausen und Margarethenhöhe.

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Einmal im Jahr finden die "Parkleuchten" in der Gruga statt

In dem Gruga Park kann man sich gut erholen, weil man viel Platz und Natur um sich herum hat. Außerdem kann man dort toll spielen und Sport machen, da große Wiesen dort sind und zum Beispiel auch Plätze zum Federballspielen. Man kann dort auch Grillplätze mieten, um mit der Familie einen gemütlichen und leckeren Tag zu verbringen.

Manchmal finden im Gruga Park auch Konzerte oder andere Feste statt.

Zu der Gruga gehört auch die Grugahalle (dort finden auch viele Konzerte statt), die Messe Essen (dort findet zum Beispiel die Auto-Messe statt) und das Grugabad (ein großes Schwimmbad zum Schwimmen und Spielen).

Besonders bei gutem Wetter lohnt sich ein Besuch des Gruga Parks immer. Er ist sehr groß und man hat viele verschiedene Möglichkeiten sich dort zu beschäftigen. Zum Glück ist der Park leicht zu erreichen, weil dort direkt Busse und U-Bahnen fahren.

Wie funktioniert eine Kläranlage

Wie funktioniert eine Kläranlage

Eine Kläranlage ist überaus wichtig, damit wir sauberes Wasser aus dem Wasserhahn bekommen.

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Eine Kläranlage von oben

Toilettenwasser, Wasser aus der Waschmaschine oder der Badewanne nennt man Abwasser. Pro Tag verbraucht eine Person im Durchschnitt 100 Liter Wasser. Was wirklich eine Menge ist. Dieses Wasser wird durch Abwasserleitungen aus dem Haus in die Kanalisation geführt. Das Abwasser enthält eine Menge Stoffe, die nicht in Flüsse oder Seen gelangen dürfen. Um das Abwasser wieder sauber zu kriegen, müssen die Inhaltsstoffe entfernt und vom Wasser getrennt werden. Und dafür gibt es Kläranlagen. Auch unsere Ruhr hat eine Kläranlage.

Doch wie funktioniert so eine Kläranlage?

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Die Kläranlage in Hamburg

Es gibt drei verschiedene Reinigungen. Zuerst die Mechanische Reinigung. Bei dieser wird das Abwasser durch ein Sieb geleitet. Dabei werden die groben Inhaltsstoffe entfernt. Als nächstes kommt die Biologische Reinigung. In einem sogenannten Belüftungsbecken können Bakterien und andere Mikroorganismen unter ständiger Luftzufuhr die im Abwasser enthaltenen biologischen Verunreinigungen abbauen. Die letzte Stufe ist die Chemische Reinigung. Durch chemische Reaktionen kann Phosphor entfernt werden. Aber auch Schwermetalle oder Salze können so entfernt werden.

Diese Reinigungen sind sehr wichtig, damit wir ohne Bedenken unser Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen benutzen können.

Wie halte ich einen Hund?

Wie halte ich einen Hund?

Hunde sind Säugetiere. Wir kennen Hunde hauptsächlich als Haushunde und als guten Freund des Menschen. Der männliche Hund heißt Rüde, der weibliche heißt Hündin und das Jungtier heißt Welpe.

Viele Menschen möchten gerne einen Hund als Haustier haben.

Gassi gehen.jpgDie Besitzer gehen mit ihrem Hund spazieren

Doch wie halte ich einen Hund am besten?

Bevor man sich einen Hund anschafft sollte man sich das gut überlegen. Ein Hund nimmt viel Zeit in Anspruch und er braucht auch viel Platz, da er sich gerne bewegt.

Außerdem benötigt ein Hund viel Liebe und Zuneigung. Er wird gerne gestreichelt und möchte spielen.

Hunde können zwar mit uns im Haus oder der Wohnung leben, trotzdem müssen sie jeden Tag vor die Tür, weil sie Auslauf brauchen und draußen auch ihr Geschäft verrichten (das heißt sie gehen draußen quasi auf die Toilette). Wenn die Hunde nicht oft genug draußen sind, werden sie traurig und krank.

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Ein Hund beim Fressen

Wichtig ist auch, dass der Hund erzogen wird, damit er zum Beispiel nicht in der Wohnung sein Geschäft verrichtet. Hunde essen praktisch alles, aber am liebsten mögen sie Fleisch. Das Essen kann man aber auch noch mit Hundeflocken oder speziellem Gemüse mischen. Neben Essen brauchen Hunde natürlich auch jeden Tag frisches Wasser.

Der Hund ist wirklich ein tolles Haustier und ein guter Freund für den Menschen. Trotzdem sollte man sich genau überlegen, ob man genug Zeit, Platz und Geduld für einen Hund hat.

Säugetiere im Meer: Wale

Säugetiere im Meer: Wale

Wale leben im riesigen Meer aber sie sind keine Fische. Das ist etwas ganz Besonderes. Denn sie gehören, genau wie wir Menschen, zur Gattung der Säugetiere.

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Ein Orcawal

Das heißt sie atmen die Luft durch die Lunge. Allerdings können sie auch sehr lange unter Wasser bleiben ohne Luft zu holen. Doch hin und wieder müssen sie aus dem Wasser auftauchen, um die verbrauchte Luft auszupusten. Dabei kann man häufig sehen, dass auch noch Wasser hoch gespritzt wird. Wale haben im Gegensatz zu anderen Fischen auch keine Schuppen, sondern eine glatte Haut. Außerdem steht ihre Schwanzflosse (die Fluke genannt wird) quer. Bei anderen Fischen, wie zum Beispiel dem Hai, steht die Schwanzflosse nämlich aufrecht.

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Ein Buckelwal

Es gibt zwei Arten von Walen. Die Zahnwale und die Bartenwale. Bartenwale haben keine Zähne, sondern Barten. Das sind Hornplatten mit denen die Wale zum Beispiel Algen aus dem Wasser filtern können ohne diese zu zerkauen.

Die Zahnwale essen hingegen mit ihren Zähnen auch größere Tiere, wie Fische oder Robben.

Der größte Wal ist der Blauwal. Er ist 33 Meter lang. Das ist ungefähr so groß, wie 18 große Männer übereinander. Der Blauwal ist nicht nur der größte Wal, sondern auch das größte Lebewesen der Welt.

Säugetiere im Meer: Delfine

Säugetiere im Meer: Delfine

Die Delfine gehören zu der Familie der Wale. Genauer gesagt zu den Zahlwalen. Genau, wie die Wale sind sie also auch Säugetiere. Das heißt, dass Delfine keine Fische sind.

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Diese Delfinart heißt "Großer Tümmler"

Besonders an drei Merkmalen kann man erkennen, dass Delfine Säugetiere sind.

Sie atmen durch die Lunge und müssen immer wieder an die Wasseroberfläche auftauchen, um zu atmen. Sie haben eine glatte Haut und keine Schuppen. Und die Jungtiere, also die Babys, trinken Milch bei der Mutter.

Delfine ernähren sich von Fischen und manchmal auch von Krebsen. Außerdem sind sie sehr schnelle Schwimmer.

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Delfine schwimmen zusammen

Außerdem sind sie sehr schnelle Schwimmer. Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 55 Kilometer in der Stunde erreichen. Das ist sogar etwas schneller, als die Geschwindigkeit die Autos bei uns in den Städten fahren dürfen.

Delfine leben in Gruppen. Diese werden „Schulen“ genannt.

Wie entstand der Baldeneysee?

Wie entstand der Baldeneysee?

Der Essener Baldeneysee liegt im Süden von Essen zwischen den Stadtteilen Werden, Bredeney, Heisingen, Kupferdreh und Fischlaken. Er ist der größte der 6 Ruhrstauseen.

Doch wie entstand der Baldeneysee eigentlich?

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Die ersten Planungen für die Errichtung des Baldeneysees begannen im Jahr 1927. Also bereits vor über 90 Jahren. Es wurden nämlich neue Ruhrstauseen geplant. Der Baldeneysee war einer davon und er war eigentlich als Absetzbecken für Schwebstoffe errichtet worden. Das bedeutet, dass sich die Ruhr durch dieses „Becken“ selbst reinigen sollte. Heutzutage übernehmen das die Kläranlagen, die es damals aber noch nicht gab.

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Die Schleuse des Baldeneysees

Der Name Baldeneysee stammt daher, dass ursprünglich geplant wurde das Stauwehr auf Höhe des Schlosses Baldeney zu errichten. Allerdings merkte man, dass diese Stelle nicht optimal war und deshalb wurde das Stauwehr weiter flussabwärts bei Werden errichtet.

Trotz mehrerer Verzögerungen wurde das Stauwehr 1933 fertiggestellt. Im selben Jahr wurde das Wasserwerk im Baldeneyer Stauwehr gestartet. Am 1. Mai 1933 nahm die Weiße Flotte Baldeney den Betrieb auf. Es gab drei Fähren für die Überquerung des Sees und drei Schiffe für Rundfahrten.

Auch heute kann man noch mit der weißen Flotte auf dem Baldeneysee fahren. Das lohnt sich besonders bei gutem Wetter.

Das Leben in einer Pfütze

Das Leben in einer Pfütze

Wir alle kennen Pfützen und springen gerne mal mit unseren Gummistiefeln herein. Pfützen entstehen, wenn sich Regenwasser sammelt. Doch Pfützen können, so komisch es auch klingt, sehr wichtig sein. Viele Tiere brauchen Pfützen zum Überleben.

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Das vielleicht beste Beispiel hierfür ist die Gelbbauchunke. Sie legen in Pfützen ihren Laich ab. Laich sind die Eier aus denen die Babys geboren werden. Die Gelbbauchunken haben sich auf das Leben in Kleinstgewässern spezialisiert. In Teichen oder anderen größeren Gewässern hätten sie keine Überlebenschance, da sie dort von größeren Fröschen und Kröten verdrängt werden würden. Deshalb sind Gelbbauchunken sehr selten geworden.

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Ein Sprung in die Pfütze

Es gibt aber auch noch andere Tiere, die auf Pfützen angewiesen sind. Viele Vögel brauchen Pfützen als Bade- und Trinkgewässer. Und Insekten benutzen Pfützen häufig um ihre Eier zu legen. Zu diesen Tieren gehören zum Beispiel auch Libellen.

Ihr seht also, dass Pfützen wichtig sein können. Besonders für kleine Tiere.

Kinderbuchklassiker – Pippi Langstrumpf

Kinderbuchklassiker – Pippi Langstrumpf

„Pippi Langstrumpf“ ist eine schwedische Kinderbuch-Reihe von Astrid Lindgren. Insgesamt gibt es drei Bücher: Die Bücher heißen: „Pippi Langstrumpf“, „Pippi Langstrumpf geht an Bord“ und „Pippi in Taka-Tuka-Land“.

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Die Villa Kunterbunt

Die Hauptfigur der Geschichten ist natürlich Pippi. Sie ist ein selbstbewusstes Mädchen mit Sommersprossen, roten Haaren und Zöpfen. Sie ist 9 Jahre alt.

Sie lebt allein in einem Haus, der Villa Kunterbunt. Sie hat ein Pferd und einen kleinen Affen. Pippi ist außerdem sehr stark, mutig und hat einen Koffer voller Gold. Sie erzählt viele Geschichten von Abenteuern und außergewöhnlichen Begebenheiten, die sie in fernen Ländern erlebt hat.Zusammen mit ihren beiden besten Freunden Annika und Tommy erlebt sie auch immer Abenteuer und stiftet Chaos.

Basierend auf den Büchern gibt es auch eine Serie und Filme von Pippi und ihren Abenteuern, die sehr witzig und spannend sind.

Es lohnt sich auf jeden Fall Pippi Langstrumpf zu lesen, da jeder mal gerne so Abenteuer wie Pippi und ihre Freunde erleben würde.

Die Brüder Grimm und ihre Märchen

Die Brüder Grimm und ihre Märchen

Vielleicht habt ihr von den Brüdern Grimm noch nie etwas gehört. Aber ihr kennt ganz sicher ein paar ihrer Märchen. Die Brüder Grimm heißen Jacob und Wilhelm Grimm und lebten in Hanau.

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Eine Statur der Brüder Grimm

Ihre Märchengeschichten sind unter dem Namen Kinder- und Hausmärchen auf der ganzen Welt bekannt.

Dazu gehören berühmte Märchen, wie „Rotkäppchen“, „Der gestiefelte Kater“, „Dornröschen“, „Der Froschprinz“, „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“, „Das tapfere Schneiderlein“, „König Drosselbart“, „Rumpelstilzchen“ und vermutlich auch „Schneewittchen“.

Diese Märchen entstanden im Zeitraum von 1812 bis 1858. Besonders interessant ist die Geschichte, wie diese Märchen entstanden sind. Eigentlich wollten die Brüder nämlich diese Märchen für eine Volksliedersammlung zusammentragen.

Die Ideen für diese Märchen kamen aus ihrem Bekanntenkreis und aus Büchern. Die Märchen waren eigentlich auch gar nicht für Kinder gedacht. Doch Wilhelm Grimm überarbeitete diese Geschichten und machte sie zu den Märchen, die wir heute kennen und lieben.

Unsere Wälder - Bäume

Unsere Wälder - Bäume

In unserem Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es viele große Städte, wie Köln, Düsseldorf und Essen. Doch neben den großen Städten gibt es auch viele Wälder.

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Ein Waldweg

27 Prozent von unserem Bundesland sind mit Wald bedeckt. 27% bedeutet, dass ungefähr ein Viertel der Fläche zum Waldanteil von NRW gehört. Doch ist ein Viertel viel? Ihr müsst euch vorstellen, dass ihr einen Kuchen habt und diesen in 4 gleiche Stücke teilt. Ein Stück davon ist der Wald. Der Rest sind die Städte, Straßen, Felder und andere Dinge.

Also sind 27 Prozent schon nicht wenig. Allerdings haben die meisten anderen Bundesländer in Deutschland mehr Waldanteil.

Die meisten Wälder in NRW gibt es in der Eifel, im Sauerland und im Siegerland. Das liegt daran, dass es dort sehr viel Platz und nicht so viele große Städte gibt.

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Wälder im Sauerland

Doch welche Bäume gibt es in unseren Wäldern?

Insgesamt 51 Baumarten wachsen in NRW. Die meisten davon sind Fichten, Buchen, Eichen und Kiefern. Mehr als die Hälfte aller Bäume sind Laubbäume. Beim nächsten mal wenn ihr durch einen Wald lauft könnt ihr mal nachzählen wie viele verschiedene Bäume ihr findet.

Der größte Baum in NRW ist übrigens 48,5 Meter hoch. Das ist ungefähr so hoch wie 27 Männer übereinander.

Tageszeitungen und Anzeigenblätter

Tageszeitungen und Anzeigenblätter

Eine Zeitung ist eine Sammlung von Nachrichten und Berichten. Sie informiert über Neuigkeiten, die in der Welt passieren.

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Verschiedene Tageszeitungen

In einer Zeitung gibt es verschiedene Themen, die Rubriken heißen. Rubriken die häufig in Zeitungen vorkommen sind: Sport, Politik, Wirtschaft, Medien oder Lokales. Lokales sind Nachrichten aus der Umgebung.

Wir kennen Zeitungen meistens als gedrucktes Werk, mit sehr dünnem Papier. Es gibt auch Zeitungen im Internet, die Online-Zeitungen oder Internet-Zeitungen genannt werden.

Zeitungen erscheinen meist täglich, weshalb sie auch Tageszeitungen genannt werden. Manche Zeitungen erscheinen aber auch nur wöchentlich oder in anderen Abständen.

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Jemand liest eine Zeitung

Ein Anzeigenblatt funktioniert etwas anders als eine Tageszeitung. Das Anzeigenblatt kriegen wir kostenlos in unseren Briefkasten. Es ist kostenlos, weil es sich nur durch Werbeanzeigen finanziert. Das bedeutet, es ist meistens mehr Werbung drin, als bei einer Tageszeitung. In den Anzeigenblättern stehen häufig lokale Nachrichten über den Stadtteil und die Umgebung. Bei uns in Essen kommen die Anzeigenblätter zweimal die Woche und zwar mittwochs und samstags. Es lohnt sich mal zu gucken, was dort so drinsteht.

Gewitter

Gewitter

Was ist ein Gewitter?

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Ein riesiger Blitz

Ein Gewitter passiert am Himmel. Manchmal ist die Luft nämlich elektrisch aufgeladen und dann entlädt sich diese Ladung in Form eines Blitzes. Der Blitz sucht sich den Weg zum Erdboden und dabei entsteht ein lauter Knall, den wir als Donner kennen. Ein Blitz kann über einen Kilometer lang werden. Wir sehen immer zuerst den Blitz und hören danach den Donner. Es gibt auch eine Regel an der man feststellen kann, wie weit der Blitz ungefähr entfernt ist:

Wenn zwischen Blitz und Donner drei Sekunden liegen, dann ist der Blitz ein Kilometer entfernt. Das heißt, wenn nur eine Sekunde vergeht, dann ist der Blitz etwas mehr als 300 Meter vom Hörer entfernt.

Doch wie verhält man sich am besten bei Gewitter?

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Gewitter am Himmel

Sicher ist man in einem Haus. Gerade große Häuser haben einen Blitzableiter auf dem Dach, der den Blitz in die Erde führt, sodass den Bewohnern nichts passiert. Im Auto ist man auch sicher. Das Auto ist wie ein Käfig aus Metall. Wenn man im Freien ist sollte man sich auf die Erde kauern, sodass nur die Füße den Boden berühren. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Blitz neben einen in den Boden schlägt. Außerdem sollte man sich nicht unter einem Baum verstecken. Wenn der nämlich vom Blitz getroffen wird könnte er umfallen oder anfangen zu brennen.

Der Herbst und warum die Blätter fallen

Der Herbst und warum die Blätter fallen

Neben Frühling, Sommer und Winter ist der Herbst die vierte Jahreszeit im Jahr. Er folgt nach dem Sommer und kommt vor dem Winter.

Klassische Herbstmonate sind September, Oktober und November. Während wir hier in Deutschland Herbst haben ist auf der anderen Seite der Weltkugel (Zum Beispiel in Australien) Frühling.

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Der Wald im Herbst

Doch warum verlieren die Bäume im Herbst ihre Blätter?

Das macht der Baum, um sich selber zu schützen. Die Blätter benötigen nämlich sehr viel Wasser. Um sich in der kalten Jahreszeit vor Wasserverlust zu schützen, dichten die Bäume die Verbindung zu den Blattstielen ab. Ohne das nötige Wasser vertrocknen die Blätter und verlieren ihre grüne Farbe und fallen dann herunter.

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Ein Baum im Herbst

Die grünen Blätter haben zuvor mit Hilfe von Sonnenlicht gewisse Nährstoffe für den Baum produziert. Diese braucht der Baum zum Überleben. Da im Herbst aber nicht mehr so viel die Sonne scheint, können die Blätter weniger Nährstoffe für den Baum produzieren. Daher braucht der Baum die Blätter in den kalten Jahreszeiten nicht mehr. Aber keine Sorge: Der Baum hat zuvor genug Nährstoff-Reserven in den warmen Jahreszeiten gespeichert, um den Winter zu überstehen.

Und wenn es im Frühling wieder wärmer wird, kommen auch die Blätter zurück.

Tierarzt / Tierärztin

Tierarzt / Tierärztin

Traumberuf: Tierarzt

Welche Aufgaben hat man als Tierarzt zu erfüllen?

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Tierärzte bei der Arbeit

Ein Tierarzt hat immer viel zu tun. Er kümmert sich um Tiere, denen es nicht so gut geht und versucht ihnen zu helfen. Somit arbeitet ein Tierarzt immer dicht mit Tieren zusammen. 

Als Tierarzt hilfst du Tieren. So kommen die Besitzer mit ihren Tieren vorbei, wenn sie das Gefühl haben, es geht ihrem Tier nicht so gut geht. Dann wird das Tier vom Tierarzt genau untersucht. Sobald er einen Verdacht hat, gibt er dem Tier entsprechende Medikamente, um es wieder gesund zu machen. Des Weiteren kann er auch Therapiemöglichkeiten vorstellen, die das Tier bei seiner Heilung unterstützen.

Tierärzte arbeiten aber nicht nur direkt mit den Tieren. Sie müssen auch Rechnungen schreiben und etwas Büroarbeit erledigen. Außerdem gibt es oftmals auch Fernbesuche. Dabei fährt der Tierarzt dann zu dem Hof oder dem Haus, indem das Tier lebt. So kann das Tier in seinem gewohnten Umfeld bleiben und wird trotzdem gut versorgt.

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Ein Arzt untersucht einen kleinen Hund

Außerdem helfen Tierärzte auch in der Lebensmittelproduktion und in der Wirtschaft mit. Dabei helfen sie bei der Beobachtung des Tierbestandes, beispielsweise In der Wirtschaft. Sie unterstützen auch die Weiterentwicklung von Medikamenten und Lebensmitteln für die Tiere. Der Aufgabenbereich eines Tierarztes ist somit sehr breit aufgestellt. Sie verbringen viel Zeit mit Tieren und versuchen ihnen bei Schmerzen zu helfen. Außerdem unterstützen sie mit ihrem Wissen auch die Wirtschaft und verhelfen zu Verbesserungen.

Krankenpfleger / Krankenpflegerin

Krankenpfleger / Krankenpflegerin

Traumberuf: Krankenpfleger/-in

Was hat man als Krankenpfleger eigentlich für Aufgaben?

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Eine Krankenpflegerin bei der Arbeit

Als Krankenpfleger hat man immer viel zu tun. Sie arbeiten dicht mit den Menschen zusammen und unterstützen sie bei ihrem Heilungsprozess. Ein Krankenpfleger hat seinen Aufgabenbereich im Krankenhaus. Dort gibt es viele Menschen, die krank sind und Pflege benötigen. Dafür sind die Krankenpfleger dann zuständig. Sie betreuen die Patienten, pflegen sie und helfen ihnen ihren Alltag zu bewältigen. Gleichzeitig dienen sie auch als Gesprächspartner und unterhalten sich mit den Patienten.

Des Weiteren hilft man als Krankenpfleger auch medizinisch. So legen sie beispielsweise Verbände an, bereiten eine Operation vor oder legen Infusionen. Außerdem unterstützen sie Ärzte bei ihrer Arbeit und nehmen dem Patienten Blut ab. Somit solltest du Blut sehen können, wenn du als Krankenpfleger arbeiten möchtest.

Du arbeitest jedoch nicht nur direkt am Patienten, sondern musst auch Patientenprotokolle führen. Außerdem werden Abrechnungen geschrieben und darauf geachtet, dass immer genügend Material, wie Verbände und Pflaster, zur Verfügung steht.

Der Arbeitsbereich eines Krankenpflegers ist sehr breit gefächert. Man arbeitet dicht mit Menschen zusammen und sorgt dafür, dass es ihnen während ihres Heilungunsprozesses besonders gut geht.

Friseur / Friseurin

Friseur / Friseurin

Traumberuf: Friseur

Was hat man als Friseur für Tätigkeiten?

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Ein Friseur bei der Arbeit

Als Friseur hat man viel mit Haaren zu tun. Außerdem hat man viel Kontakt mit seinen Kunden.

Friseure arbeiten hauptsächlich den ganzen Tag mit Haaren. Sie waschen, schneiden und pflegen die Haare ihrer Kunden. Die Kunden kommen mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen zum Friseur. Dieser frisiert die Haare ganz nach dem Wunsch des Kunden. Einige Leute möchten auch etwas komplett Neues ausprobieren. Sie wünschen sich eine neue Haarfarbe. Der Friseur färbt die Haare und stylt sie dem Kundenwunsch entsprechend.

Einige Leute kommen auch für ganz besondere Anlässe zum Friseur. So möchten sie für ihre Konfirmation, einen Geburtstag oder auch einen wichtigen Abschluss eine ganz besondere Frisur haben. Der Friseur stylt und frisiert die Haare dann etwas aufwendiger, bis sie am Ende eine ganz besondere Frisur entwickelt haben.

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Ein Friseursalon

Friseure sind meist auch sehr offene und gesprächige Menschen. Während ihrer Arbeit quatschen sie gerne mit ihren Kunden und bieten ihnen einen schönen Aufenthalt. Außerdem verkaufen sie in ihrem Laden auch viele Haarpflege- und Kosmetikprodukte. Oftmals gehört das Schminken und Nägel lackieren mit zu den Aufgaben eines Friseurs.

Dadurch ist das Aufgabenfeld eines Friseurs sehr breit und vielfältig aufgestellt. Sie pflegen die Haare von den Kunden und machen sie für besondere Anlässe zurecht.

Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau

Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau

Traumberuf: Feuerwehrmann/-frau

Was macht man eigentlich als Feuerwehrmann/-frau?

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Ein Feuerwehrmann bei der Arbeit

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr ist sehr breit. So muss die Feuerwehr nicht nur ausrücken, wenn es irgendwo brennt, sondern hat noch viele weitere Aufgaben. Wenn es brennt solltet ihr sofort die 112 wählen. Dann geht der Notruf bei der Feuerwehr ein und die Arbeit beginnt. Auf schnellstem Wege begeben sich die Feuerwehrleute in die Rettungsfahrzeuge und fahren zum Einsatzort.

Dort werden die langen Schläuche ausgerollt und dann heißt es „Wasser marsch!“ Das Feuer wird gelöscht. Dies kann durchaus einige Zeit dauern, je nachdem wie groß das Feuer ist.

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Ein Feuerwehrauto

Als Feuerwehrmann oder -frau hat man aber nicht nur die Aufgabe Feuer zu löschen. Die Mitarbeiter der Feuerwehr sichern zum Beispiel auch Unfallstellen ab und retten Menschen bei Unfällen aus ihren Autos. Des Weiteren entfernen sie Ölspuren oder helfen bei der Beseitigung von Sturmschäden. Die Feuerwehr ist auch dafür zuständig Tieren in Not zu helfen. Wenn eine Katze auf einem Baum sitzt und nicht mehr runter kommt, dann kann die Feuerwehr helfen.

Bei der Feuerwehr unterscheidet man zwischen der freiwilligen- und der Berufsfeuerwehr. Die freiwillige Feuerwehr findet man meist in kleineren Gemeinden oder Städten. Dort übernehmen freiwillige Menschen die Arbeit der Feuerwehr. Bei der Berufsfeuerwehr hingegen, gibt es einen Eignungstest, den die Feuerwehrmänner und -frauen vor ihrer Einstellung bewältigen müssen. Erst wenn sie diesen bestanden haben und einige Vorstellungsrunden durchlaufen haben, werden sie zu richtigen Feuerwehrleuten.

Wie du siehst, ist der Einsatzbereich der Feuerwehr sehr vielfältig und bietet viele Möglichkeiten Menschen und Tieren in Not zu helfen.

Lehrer / Lehrerin

Lehrer / Lehrerin

Traumberuf: Lehrer/Lehrerin

Welche Aufgaben gehören zum Beruf Lehrer?

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Eine Lehrerin an der Tafel

Zunächst unterscheidet man zwischen den Lehrern der einzelnen Schulen. So gibt es Grundschullehrer, Gymnasiallehrer und noch vielem mehr. Für jede Art gibt es einen eigenen Studiengang.

Als Lehrer hat man die Aufgabe Wissen zu vermitteln. In Deutschland herrscht eine Schulpflicht. Das bedeutet, dass jedes Kind in Deutschland die Pflicht hat, zur Schule zu gehen. In den Schulen unterrichten Lehrer die Kinder und übermitteln ihnen das Wissen, was sie für ihr späteres Leben benötigen. Sie verhelfen den Kindern zu einer Ausbildung ihrer eigenen, individuellen Persönlichkeit.

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Ein Lehrer

Ihre Aufgabe besteht aber nicht aus der reinen Wissensvermittlung, sondern auch aus der Vermittlung des sozialen Verhaltens innerhalb der Gesellschaft. Sie lehren den Kindern den richtigen Umgang mit ihren Mitmenschen und wie sie sich selbst ausdrücken sollen. Lehrer dienen zudem als Vorbild für die Kinder, also zu einer Person, zu der die Kinder aufsehen können. Einige Lehrer haben ebenfalls eine Streitschlichter Ausbildung. Somit sind sie in der Lage auch Streitigkeiten zwischen Kindern zu klären. Dabei suchen sie gemeinsam nach einer Lösung, die für alle angemessen ist.

Der Beruf Lehrer ist somit ein sehr vielseitiger Beruf. Er dient nicht nur der reinen Wissensvermittlung, sondern auch dem sozialen Miteinander und der Ausbildung einer eigenen, starken Persönlichkeit.

 

Bäcker / Bäckerin

Bäcker / Bäckerin

Traumberuf: Bäcker / Bäckerin

Welche Aufgaben hat man als Bäcker?

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Ein Bäcker bei der Arbeit

Der Beruf Bäcker ist sehr vielseitig aufgestellt. So geht es nicht nur darum täglich viel Gebäck zu backen, sondern auch die Backstube zu pflegen und neue Rezepte zu kreieren.Der Tag eines Bäckers beginnt schon früh. Oftmals stehen sie schon gegen 4 Uhr in der Backstube und beginnen Brötchen und Brot zu backen. Je nach Betrieb werden entweder schon fertige Brote, Brötchen und Gebäck geliefert oder der Bäckermeister muss selbst Hand anlegen und die Teige vorbereiten. Somit beginnt der Bäcker die Teige fertig zu stellen, sodass sie in den Ofen können.

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Brötchenteig - Fertig für den Ofen

Sobald alle Teige vorbereitet und fertig sind, werden sie im Ofen gebacken. Danach werden sie vorne in der Theke zum Verkaufen ausgelegt. Dort können die Kunden das fertige Gebäck kaufen. In der Backstube ist die Arbeit damit jedoch noch nicht getan. Den ganzen Tag über wird neuer Teig vorbereitet, Gebäck dekoriert und die Maschinen bedient, die zum Arbeiten benötigt werden. Als Bäckermeister muss man sowohl die Abläufe in der Backstube planen, als auch für die angemessene Hygiene sorgen.

Wie du siehst, ist der Arbeitsbereich eines Bäckers sehr breit umfasst. Es gehört viel mehr dazu, als bloßes Backen. Der Bäcker ist sehr vielfältig mit backen, der Ordnung in der Backstube und dem dekorieren der Gebäcke beschäftigt.

Arzt / Ärztin

Arzt / Ärztin

Traumberuf: Arzt / Ärztin

Welche Aufgaben übernimmt man als Arzt?

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Als Arzt hat man immer viel zu tun. Man arbeitet dicht mit Menschen zusammen und hilft ihnen, wenn es ihnen nicht so gut geht.

Wenn du Arzt werden möchtest, musst du zuerst ein mindestens 6-jähriges Studium absolvieren. Das Medizinstudium ist ein sehr langes und komplexes Studium. Aufgrund des umfangreichen und komplexen Inhalts der Medizin, dauert das Studium so lange.

Die Hauptaufgabe eines Arztes besteht darin, kranken Menschen zu helfen. Wenn es Menschen nicht gut geht, gehen sie zu einem Arzt, der sie untersucht. Der Arzt verschafft sich einen Überblick über die Beschwerden und versucht anschließend eine Diagnose zu finden. Sobald er sich sicher ist, was der Patient hat, verschreibt er ihm eine Medizin. Durch die Medizin geht es ihm dann schnell besser.

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Ein Doktor in seinem Operationskittel

Es gibt verschiedene Bereiche in der Medizin. So unterscheidet man zwischen Zahnarzt, Kinderarzt, Augenarzt, Unfallchirurgie und vielem mehr. Dementsprechend gibt es ganz viele verschiedene Ärzte, die alle auf ein Aufgabenfeld spezialisiert sind. Somit gibt es für jede Art von Schmerz einen extra Arzt. Die Ärzte arbeiten im Krankenhaus, Gemeinschaftspraxen oder auch im Gesundheitsamt.

Wie du siehst, ist der Beruf Arzt ein sehr wichtiger und komplexer Beruf. Man arbeitet dicht mit Menschen zusammen und hilft ihnen bei ihren Schmerzen.

Wie leben Igel?

Wie leben Igel?

Igel sind kleine Säugetiere. Sie haben am Bauch und im Gesicht Fell und auf dem Rücken die bekannten Stacheln.

Igel sieht man leider nur sehr selten. Doch warum? Und wie leben diese kleinen Tiere?

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Ein Igel im Wald

Igel sind nachtaktiv. Das heißt, dass sie tagsüber schlafen und erst bei Einbruch der Dämmerung aus ihrem Unterschlupf oder Gebüsch herauskommen. Nachts gehen die Igel dann auf Nahrungssuche. Am liebsten essen sie Käfer und andere Insekten oder auch Raupen, Würmer und Schnecken.Wenn Igel sich durch etwas bedroht fühlen, also Angst haben, dann rollen sie sich häufig zu einer Kugel zusammen oder probieren schnell davon zu trippeln.

Wenn es langsam Winter wird, dann fällt der Igel in einen Winterschlaf bis der Frühling wieder anfängt. Dafür sucht er sich ein Nest, wo er ungestört ist. Das kann zum Beispiel unter einer Hecke sein oder auch ein Komposthaufen.

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Ein Igel im Garten auf der Suche nach Nahrung

Igel sind Einzelgänger. Das heißt, dass man sie, außer in der Paarungszeit, nur alleine antrifft.

Also ist es gar nicht so verwunderlich, dass wir die kleinen Igel nur selten sehen. Sie sind meistens nur nachts und alleine unterwegs. Außerdem schlafen sie den ganzen Winter.

Aber wenn man Glück hat sieht man hin und wieder einen Igel zum Beispiel durch den Garten flitzen.

Der Rhein – Wo kommt er her? Wo fließt er hin?

Der Rhein – Wo kommt er her? Wo fließt er hin?

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Ein Frachtschiff auf dem Rhein

Der Rhein ist einer der längsten und größten Flüsse in ganz Europa.

Er beginnt in der Schweiz. Die Schweiz liegt südlich von Deutschland, also quasi darunter.Enden tut der Rhein in der Nordsee der Niederlanden. Die Niederlanden kennen wir meistens unter dem Namen Holland und Holland ist gar nicht so weit von Essen entfernt.

Also fliest der Fluss Rhein einmal durch fast ganz Deutschland.

Der Rhein hat eine Länge von 1232,7 Kilometer. Das ist ungefähr so lang, wie wenn man 103.000 Lastwagen hintereinanderstellt.

Außerdem ist der Rhein auch ein sehr wichtiger Fluss für den Verkehr von Schiffen.

Zusammen mit anderen Flüssen und Kanälen bildet er ein Netz von Verkehrswegen, womit Schiffe große Teile Europas erreichen können.

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Der Rhein fließt auch durch Köln

Der Rhein fliest auch bei uns in der Nähe entlang. Nicht durch Essen aber in Köln, Düsseldorf und Duisburg kann man sich diesen großen Fluss angucken.

Polizei

Polizei

Traumberuf: Polizist / Polizistin

Was sind die Aufgaben der Polizei?

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Polizisten im Dienst

 

Bei der Polizei gibt es viele verschiedene Polizeibehörden. Deshalb redet man nicht von einer allgemeinen Polizei, sondern von der Bundespolizei, Landespolizei, Kriminalpolizei und so weiter. Alle Behörden unterscheiden sich in ihren jeweiligen Aufgaben ein wenig.

Grundsätzlich ist die Polizei für Recht und Ordnung in der Gesellschaft zuständig. Sie sorgt dafür, dass sich die Menschen ihren Mitmenschen gegenüber gerecht verhalten und sich alle an die geltende Rechtsordnung (eine Vorschrift, wie man sich in der Gesellschaft verhalten soll) halten. Wenn Menschen sich auffällig verhalten, also beispielsweise einen Raub begehen oder es zu einer Ruhestörung kommt, greift die Polizei ein.

Zunächst bewertet sie, wie schwer das Vergehen war. Danach wird dann entschieden, ob nur eine Geldstrafe vorliegt, es eine Strafe auf Bewährung gibt oder es sogar zu einer Freiheitstrafe (d.h. der Täter muss für eine gewisse Zeit ins Gefängnis) kommt. Zum Glück müssen nur die wenigsten Menschen für eine längere Zeit ins Gefängnis.

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Ein Polizeiauto

Auf großen Veranstaltungen und Events findet man die Polizei auch. Dort dient sie zum Schutz für die Menschen vor Ort. Sie achten darauf, dass sich alle richtig verhalten und die Veranstaltung ohne Probleme ablaufen kann.

Die Polizei dient also als ein Schutz für die Gesellschaft. Sie achten auf Recht und Ordnung und sorgen für die Sicherheit der Bevölkerung.

Die Entstehung des Fußballs

Die Entstehung des Fußballs

Fußball ist die bekannteste und beliebteste Sportart in Deutschland.

Doch wer hat diese Sportart erfunden?

 Der Fußball wurde wahrscheinlich in China vor 3000 Jahren von den Chinesen erfunden. Das ist schon so lange her, dass man es aber nicht ganz genau weiß. Der Fußball damals war allerdings nicht mit Luft, sondern mit Federn und Haaren gefüllt.

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Ein Fußball, wie er heute aussieht

Der Fußball, wie wir ihn heute kennen, kommt aber aus England. Dort wurden nämlich im Jahr 1848 die ersten Fußballregeln festgelegt. Das ist also auch schon 170 Jahre her.

Allerdings waren die Regeln damals noch anders als heute. Die Mannschaften hatten zum Beispiel noch 15-20 Spieler pro Team. Erst im Jahr 1870 wurde die Anzahl der Spieler auf 11 begrenzt. Auch andere Regeln kamen erst später dazu. Die Gelbe Karte gibt es zum Beispiel erst seit dem Jahr 1970. Also nochmal 100 Jahre später als die 11-Spieler-Regel.

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Ein klassisches Fußballfeld

Von England aus kam die Sportart also auch in andere Länder, wie Deutschland. Die Regeln wurden im Laufe der Zeit immer ein bisschen geändert und weiterentwickelt.

Das heißt, dass der Fußball, den wir aus dem Fernsehen kennen, noch gar nicht so alt ist.

Robben

Robben

Robben sind Säugetiere. Sie leben im Meer und um das Meer herum und sind Raubtiere.

Sie sind gute Schwimmer. Anders als Wale oder Delfine kommen sie aber auch ans Land.

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Eine Kegelrobbe

Am liebsten essen sie Fische. Deshalb müssen sie auch gut tauchen können. Ausgewachsene Robben können nämlich bis zu zwei Stunden lang tauchen.

Es wird bei den Robben in 3 verschiedenen Arten unterschieden:

Es gibt die „Hundsrobben“.Dazu gehören beispielsweise die Seehunde und Seeelefanten.

Dann gibt es noch die „Ohrenrobben“. Sie heißen so, weil sie sichtbare Ohren haben, die die „Hundsrobben“ nicht besitzen. Zu den „Ohrenrobben“ gehören der Seelöwe und der Seebär.

Als dritte Art gibt es noch das Walross. Walrosse erkennt man sehr gut, da sie Stoßzähne haben, wie ein Elefant. Außerdem sind sie sehr groß und schwer. Sie werden bis zu 3 Meter groß und können 1200 Kilo wiegen. Das ist ungefähr so schwer wie ein kleines Auto.

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Ein Walross

In Deutschland gibt es an Nord- und Ostsee die sogenannten Kegelrobben. Sie sind das größte Raubtier in Deutschland aber für Menschen nicht gefährlich.

 

Der Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf

Flugzeug

Der Flughafen Düsseldorf

Ein Flughafen ist ein Ort, an dem Flugzeuge starten und landen.

Ein Flugzeug benutzt man meistens für weite Reisen, weil Flugzeuge viel schneller als Autos sind und auch über das Wasser fliegen können.

Der Flughafen Düsseldorf ist nicht weit entfernt von Essen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr mal von diesem Flughafen aus in den Urlaub fliegen werdet.

Der Flughafen Düsseldorf ist der drittgrößte Flughafen in Deutschland. Nur die Flughäfen in München und Frankfurt sind größer. Der Flughafen wurde am 19. April 1927 eröffnet. Das heißt er ist jetzt über 90 Jahre alt.

Letztes Jahr haben 26 Millionen Passagiere (Passagiere sind Leute, die mit einem Flugzeug reisen) diesen Flughafen benutzt. Und man kann von diesem Flughafen aus in 50 verschiedene Länder fliegen. Deshalb ist der Flughafen auch total riesig.

Flughafen

Die Halle des Flughafens

Es gibt einen Bereich für die Passagiere, die starten und einen Bereich für die Passagiere die landen. Außerdem gibt es auch sehr große Lagerhallen, in denen die Flugzeuge geparkt werden.

Da der Flughafen so groß ist, arbeiten natürlich auch viele Mitarbeiter dort. Insgesamt sind es 21.600 Mitarbeiter, die dort in verschiedenen Bereichen arbeiten. Das sind mehr Menschen als im Essener Stadtteil Kettwig wohnen.

Nudeln

Nudeln

Nudeln bestehen aus Hartweizengrieß und sind sehr lecker!

 

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Spaghetti

Nudeln werden aus Hartweizengrieß hergestellt. Der Hartweizengrieß wird in speziellen Mühlen gemahlen. Danach wird je nach Nudelsorte die benötigte Menge an Eiern und Wasser hinzugefügt. Mithilfe einer Vakuumpumpe wird dem Teig Luft entzogen, damit der Teig glatt du geschmeidig wird. Dann wird der Nudelteig durch verschiedene Formen gepresst, wodurch die Nudel ihre spätere Form erhalten. Bandnudeln hingegen werden mithilfe einer Walze ganz breit und dünn gewalzt und später in dünne Fäden geschnitten.

Auf diese Art und Weise erhält man ganz viele verschiedene Nudelarten. Des Weiteren gibt es noch viele verschiedene Nudelsorten, wie z.B. Vollkorn-, Weizen-, Dinkelnudeln und Spätzle.

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Penne-Nudeln

Nudeln sind gesund. Sie enthalten zum größten Teil Kohlenhydrate in Form von Stärke. Des Weiteren sind sie reich an Ballaststoffen, die uns lange satt halten. Sie besitzen auch viele wichtige Mineralstoffe, wie Magnesium, Eisen und Kalium. Gerade bei Sporteln sind Nudeln aufgrund ihrer guten Nährstoffe sehr beliebt.

Nudeln gehören neben Reis und Kartoffeln zu den Hauptgerichten. Sie werden oftmals in Kombination mit leckeren Beilagen, wie Fisch, Fleisch und Gemüse mit einer passenden Soße serviert. Auch beim Grillen im Sommer darf ein leckerer Nudelsalat mit viel Gemüse nicht fehlen. Des Weitere findet man Nudel auch in Form von Nudelplatten in einer schönen Lasagne.

Sonderweg für Fußgänger

Sonderweg für Fußgänger

„Fußgänger Sonderweg“ ist ein blaues, rundes Schild. In der Mitte sind zwei Personen in weiß abgebildet. Ein Erwachsener mit einem Kind an der Hand. Das weiße Symbol in der Mitte wird von einem ebenfalls weißen Rand umrundet.

Rad- und Fußweg

Rad- und Fußweg

Dieses Verkehrszeichen ist blau und rund. Es ist durch einen Strich in der Mitte in zwei Teile geteilt. Im oberen Teil sieht man das Fußgängersymbol mit einem Erwachsenen und einem Kind an der Hand. Unten ist ein Fahrrad Symbol abgebildet.

Radweg

Radweg

Das Verkehrszeichen ist blau und rund. In der Mitte befindet sich ein weißes Fahrradsymbol. Das Symbol wird von einem ebenfalls weißen Rand umrundet.

Einbahnstraße

Einbahnstraße

Das Einbahnstraßenschild ist ein langgezogenes Rechteck. Es ist blau mit einem weißen Pfeil darauf. Der Pfeil zeigt, in welche Richtung die Einbahnstraße führt. In der Mitte des Pfeils steht in schwarzer Schrift: Einbahnstraße.

STOP-Schild

STOP-Schild

Das STOP-Schild erkennt man schon von weitem sehr gut. Es ist ein achteckiges rotes Schild. Mit großen weißen Buchstaben steht „STOP“ darauf. Die auffällige rote Farbe wird von einem reflektierenden weißen Streifen umgeben.

Haltestelle

Haltestelle

Das Haltestellenschild wird dir wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen. Es ist ein rundes Schild. In der Mitte befindet sich ein großes grünes „H“ (das H steht hier für „Haltestelle“) auf einem gelben Hintergrund. Das „H“ wird von einem breiten grünen Kreis umrandet.

Spielstraße

Spielstraße

Das Schild „Spielstraße“ ist groß und blau. Es sieht aus wie ein Rechteck. Auf dem blauen Hintergrund findet man viele kleine weiße Symbole. Zwei Menschen, die Fußball spielen, ein Haus und ein Auto.

Fußgängerüberweg (Zebrastreifen)

Fußgängerüberweg (Zebrastreifen)

Der Fußgängerüberweg, den du sicher eher als Zebrastreifen kennst, ist nicht nur die weißen Streifen auf der Straße, sondern ist zusätzlich auch ein viereckiges blaues Schild. In der Mitte sieht man ein weißes Dreieck. In dem Dreieck befindet sich ein Fußgänger, der einen Zebrastreifen kreuzt.

Bahnübergang

Bahnübergang

Das Bahnübergangsschild ist ein Dreieck. Die Spitze zeigt nach oben. In der Mitte ist das Schild weiß und es ist ein Zug abgebildet. Das innere weiße Dreieck mit dem Zugsymbol wird von einem breiten roten Streifen umrandet.

Deine Aufgaben im Straßenverkehr

Deine Aufgaben im Straßenverkehr

Es gibt ein paar allgemeine Dinge, die du bei Verkehrszeichen oder generell im Straßenverkehr beachten solltest. Dies gilt sowohl für dich als Fußgänger, aber auch dann, wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist oder für deine Eltern als Autofahrer.

von eggi [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], vom Wikimedia Commons

Frösche und ihre Entwicklung

Vor allem an Ufern von Seen und Flüssen sieht man oft Frösche durch die Gegend springen und quaken. Aber weißt du, wie die Entwicklung von einem Frosch aussieht? Albert erklärt es dir am Beispiel vom Laubfrosch.

von Simplicius [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], vom Wikimedia Commons

Heilpflanzen

Weißt du was Heilpflanzen sind? Das sind Pflanzen die, wie der Name schon sagt, eine heilende Wirkung haben können. Meistens muss man sie aber vorher verarbeiten. Albert nennt dir jetzt ein paar Heilpflanzen und ihre Wirkung!

von Romate [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], vom Wikimedia Commons

Gartenvögel

Weißt du, welche Vögel bei dir im Garten leben? Gehört hast du bestimmt schon welche! Albert stellt dir ein paar Vögel vor, die man bei uns finden kann!

Lügen

Lügen

Albert wird euch natürlich niemals auffordern, zu schwindeln.

St. Martin

St. Martin

„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne, dort unten leuchten wir.“